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Ausbildung mit Ghana-Fahrt und Fashion Week

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Artikel vom 26.07.2014 - 18.08 Uhr

Ausbildung mit Ghana-Fahrt und Fashion Week

Alsfeld (pm). Mit einer Abschlussfeier wurden kürzlich zwölf Maßschneiderinnen an der Max-Eyth-Schule verabschiedet.Schulleiterin Claudia Galetzka gratulierte den Gesellinnen im Maßschneiderhandwerk.

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Die Absolventinnen Antje auf dem Keller, Josephine Bauer, Natalie Birke, Rebekka Hofmann (Bundespolizei), Rebecca Mayer, Lara Poller, Elisabeth Schick (Bundespolizei), Fabienne Schlosser, Lea Schmidt, Elena Schneider, Laura Schneider mit Lehrerinnen Julia Aechtner, Ute Groß, Sylvia Franc-Kotsch, Susanne Fricke-Nordmeier, Hiltrud Jörs, Ruth Quehl, Anne-Kathrin Ruf sowie Schulleiterin Claudia Galetzka und Abteilungsleiter Jürgen Lauber. Es fehlen die Absolventin Maria Elsässer und Lehrerin Maike Aschenbach. (pm)
© Red
Sie hob deren großes Engagement auf vielen Ebenen hervor. Besonders bedankte sie sich bei den ehemaligen Auszubildenden auch für die Mitarbeit in zahlreichen Projekten wie etwa bei der alljährlich stattfindenden Modenschau, der Studienfahrt zu einer Partnerschule in Ghana, der Betreuung von Maßschneiderauszubildenden aus einer Berufsschule in Rovaniemi, Finnland, sowie der Teilnahme an der Fashion Week in Berlin.

Gleichzeitig schloss sie in die Verabschiedung die beiden Praktikantinnen und ehemaligen Auszubildenden in der Maßschneiderwerkstatt, Denise Weidl und Agnes Storch, mit ein und sprach ihnen für ihre Leistungen Dank aus. Abteilungsleiter Jürgen Lauber ließ in einer kurzen Ansprache an die jungen Gesellinnen die dreijährige Ausbildungszeit Revue passieren und hob das hohe Engagement, die Motivation und Ausdauer der ehemaligen Schülerinnen als Eigenschaften hervor, die nicht zuletzt mit zu den erfolgreichen Gesellenprüfungen beigetragen hätten.

Aber auch Kreativität gepaart mit Verantwortungsbewusstsein und einem hohen Maß an Verlässlichkeit hätten die jungen Frauen oftmals unter Beweis gestellt, zuletzt bei der diesjährigen Modenschau »Dresscode N° 12« und der gelungenen Vernissage der Modenschaumodelle an der VR-Bank.

Aufwändige Schmucktechnik

Auch Helmut Spanel, Vertreter der Bundespolizei Hünfeld, schloss sich den Glückwünschen an. Er hob die sehr gute Kooperation zwischen Max-Eyth-Schule und Bundespolizei hervor, welche schon seit vielen Jahren besteht. Zwei junge Frauen hatten die Maßschneiderausbildung an der Max-Eyth-Schule/Bundespolizei Hünfeld erfolgreich absolviert. Die Gesellenprüfung beinhaltete eine Kenntnisprüfung, die im Mai schon abgelegt worden war, und eine praktische Prüfung. In der Prüfungswoche wurde ein selbst entworfenes Gesellenstück gefertigt, das als besonderen Schwierigkeitsgrad eine aufwändige Schmucktechnik beinhalten musste. In einem Fachgespräch mussten alle Entscheidungen hinsichtlich der Stoffauswahl, der Gestaltung oder der gewählten Fertigungstechniken begründet und der Fertigungsprozess während der Prüfungstage kritisch reflektiert werden.

Nachdem jede Gesellin ihren Gesellenbrief, Zeugnisse und ein Präsent entgegengenommen hatten, schlossen die Ausbilderinnen und Lehrerinnen die Verabschiedung mit herzlichen Worten und Blumen an jede ihre ehemaligen Schülerinnen. Auch im kommenden Schuljahr wird es wieder ein neues erstes Ausbildungsjahr für die Maßschneiderausbildung an der Max-Eyth-Schule geben. Interessent/innen für diesen kreativen handwerklichen Beruf können unter der Telefonnummer (0 66 31) 967-00 (Verwaltung) oder 967-371 (Abteilungsleiter J. Lauber) Kontakt mit der Max-Eyth-Schule aufnehmen.

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Artikel vom 26.07.2014 - 18.08 Uhr
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