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Café Alte Molkerei präsentiert sich in neuem Chic

Artikel vom 15.03.2010 - 09.30 Uhr

Café Alte Molkerei präsentiert sich in neuem Chic

Alsfeld (pm). Nach Umbau präsentiert sich das »Café Alte Molkerei« modern und auf zwei Ebenen.
Zum modernen und schönen Treffpunkt an der Altenburger Straße hat sich das Cafe Alte Molkerei nach dem Komplett-Umbau gemausert.
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Zum modernen und schönen Treffpunkt an der Altenburger Straße hat sich das Cafe Alte Molkerei nach dem Komplett-Umbau gemausert. (Foto: pm)
Bei einem Tag des offenen Cafés in der Altenburger Straße in Alsfeld begrüßte Werner Weber als Vorsitzender des Vereins für Ausbildung und Umwelt kürzlich rund zwei Dutzend Interessierte aus Stadtpolitik, Kirche und Bevölkerung beim Träger der Einrichtung, der Neuen Arbeit Vogelsberg. Bei einem Rundgang durch das umgestaltete Erdgeschoss, die neu hinzugekommenen Dachausbauten mit Café-Erweiterung und Seminarräumen und Kellerbereiche mit Toiletten und Lagerräumen wurde deutlich, wie gut die Auszubildenden und langzeitarbeitslosen Teilnehmer an Qualifizierungsmaßnahmen gearbeitet haben.

Martin Paulus, Malermeister, machte stellvertretend auch für seine Ausbilder- und Anleiterkollegen Christoph Speyer (Bau), Jens Lauer (Zimmerer) und Dieter Hergert (Tischler) deutlich: »Was Sie hier sehen, ist alles von Azubis und Teilnehmern erstellt worden. Wir arbeiten ohne Gesellen, bei uns lernen die Leute alles von Grund auf, und zwar durch verantwortliches Selbermachen, nicht durch Assistieren.« Elektromeister Torsten Schweiner ergänzte, »wir decken mit unseren Arbeitsanforderungen den kompletten Ausbildungsrahmenplan ab. Durch unsere Arbeitsweise fördern wir selbstständiges Arbeiten mit einer großen Bandbreite von Tätigkeitsfeldern.«

Nicht nur auf die Qualität der Arbeiten machte Architektin und Bereichsleiterin Inge Herchenröder beim Rundgang aufmerksam, auch auf die gute Zusammenarbeit mit den beteiligten Firmen des ersten Arbeitsmarkts, die für die Neue Arbeit bei ihrer Aufgabe, benachteiligte Menschen an den Arbeitsmarkt heranzuführen, enorm wichtig sind. Ob sich denn die Qualität der Ausbildung und der Maßnahmen bei den Arbeitgebern herumgesprochen habe, wollte Bürgermeister Becker wissen. »Hoffentlich«, bekam er zur Antwort.

Neue Arbeit-Geschäftsführer Christoph Geist und Betriebsleiter Claus Rauhut luden nach der Besichtigung zu Erfahrungsaustausch und einem schmackhaften »Gruß aus der Küche« ein, die ebenfalls umgestaltet und neu ausgestattet wurde. Sie wird wie der Café-Service von Teilnehmern und Teilnehmerinnen an Qualifizierungsmaßnahmen betrieben.

Das Café bietet einen günstigen Mittagstisch und Snacks und ist von 7.15 bis 17.30 Uhr geöffnet. Kontakt: »www.neue-arbeit.vb«.

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Artikel vom 15.03.2010 - 09.30 Uhr
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