Bilanz von freudigem Jahr mit neuem Einsatz-Fahrzeug
Feldatal-Groß-Felda (ts). Eine durchaus positive Bilanz des Vorjahres zogen nun die Aktiven der Feuerwehr Groß-Felda. Besonders postiv wurde das hochmoderne neue Einsatzfahrzeug aufgenommen.
Volker Mettler und Andreas Zaumsegel mit Thomas Römer – Verabschiedung nach 17 Jahren Tätigkeit als Schriftführer. (Foto: ts)
Feldatal-Groß-Felda (ts). Auf ein ereignisreiches Jahr 2011 blickten die Mitglieder der Feuerwehr am Wochenende. Wehrführer Volker Mettler richtete besondere Grüße an die Beigeordnete Ulrike Zulauf, Gemeindebrandinspektor Harald Kratz, Ehrenbrandmeister Karl Erkel, Pfarrerin Susanne Gessner, Kreisbrandinspektor Werner Rinke, Robert Belouschek, die Ehrenbürgermeister Ernst Uwe Offhaus und Otto Zulauf, die Mitglieder der Alters- und Ehrenabteilung sowie Kameraden der Partnerwehr aus Friedrichswerth. Wie Mettler mitteilte, war das abgelaufene Jahr ein freudiges für die Feuerwehr, da das neue Fahrzeug LF 10/6 in Betrieb genommen wurde.
Um das Fahrzeug in Dienst zu stellen, seien erhebliche Vorbereitungsarbeiten notwendig gewesen. Volker Mettler betonte noch einmal, dass das neue Fahrzeug allen Wehren zur Verfügung steht und es wichtig sei, dass die Einsatzkräfte aller Wehren mit dem Umgang vertraut sind. Neben diesem erfreulichen Ereignis sei die Wehr im abgelaufenen Jahr zu einer Reihe von Einsätzen gerufen worden. 15 mal mussten die Einsatzkräfte ausrücken und auch das neue Fahrzeug habe die »Feuertaufe« schon vor der offiziellen Indienststellung erlebt. Am 3. März mussten die Helfer zum ersten Mal ausrücken, um in Ködd ingen eine Hilfeleistung zu erbringen.
Am 2. April wurde ein Gestrüppbrand gelöscht und am 22 April konnten die Einsatzkräfte nur noch Schlimmeres verhindern, als ein Strohballenlager in Brand stand. Am
1. Juni wurden die Einsatzkräfte in den frühen Morgenstunden zu einem Brand nahe Groß-Felda gerufen worden.
Im Juli brannte dann noch eine Hütte in der Feldgemarkung Windhausen. Technische Hilfe mussten die Einsatzkräfte am 24 August auf der B 49 und der K 125 nach einem Sturm leisten und am 24 September galt es ausgelaufenes Öl auf der Straße von Köddingen nach Meiches zu binden.
Zu einem Großbrand wurden die Wehren am 25. September nach Windhausen gerufen. Hier stand ein landwirtschaftliches Anwesen in Flammen. Im Oktober stand eine Hilfe bei einem Verkehrsunfall in Schellnhausen und im November eine Hilfeleistung in Kestrich an. Am 28. November wurden die Feuerwehrmänner erneut nach Windhausen gerufen. Diesmal stand ein Bagger in Flammen. Nur einen Tag später brannte erneut in Windhausen ein Strohballenlager in unmittelbarer Nähe zum Feuerwehrgerätehaus. Die Feuerwehr und die Bürger von Windhausen hatten nicht lange Zeit zum Durchatmen und so wurde bereits am 6. Dezember wieder alarmiert. Diesmal brannte eine Waldarbeiterhütte und am 7. Dezember wurde man erneut zu einem Scheunenbrand gerufen.