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Die Körperteile der Vögel und die Männer

Artikel vom 31.01.2012 - 15.54 Uhr

Die Körperteile der Vögel und die Männer

Feldatal-Köddingen (eik). In Köln heißt es »Alaaf«, in Köddingen »Helau«, doch die Absicht ist die gleiche. Humorvolle Büttenreden und schwungvolle Tanzdarbietungen brachten das Dorfgemeinschaftshaus in Köddingen zum Brodeln.

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Showtanz, hier eine Szene aus dem Musical »Rocky Horror Picture Show« mit dem »Time Warp«. (Fotos: eik)
Vor allem auch von den witzigen Sprüchen des Sitzungspräsidenten der diesjährigen Fremdensitzung blieb keiner verschont.

Uwe Braun, der in diesem Jahr die Sitzung moderierte, hieß zunächst die Gäste willkommen, ehe es zum offiziellen Startschuss kam. Dabei merkte er an, dass an diesem Abend die »Prüden nicht erwünscht sind«, schließlich wolle man Fasching feiern.

Nachwuchstalent und Funkemariechen Luisa Etling stimmte die Zuschauer auf einen erwartungsvollen Abend ein. Die Tanzgarde aus Köddingen mit Darinka Braun, Sabrina Braun, Isabel Steuernagel, Doreen Dotzenrod, Madleen Slezak, Jasmin Sauer und Jaqueline Masurek begeisterte mit ihrem schwungvollen Tanz die Menge. Gleich darauf folgte Jasmin Sauer in der Bütt mit, »Eine Frau sucht einen Mann«. Dabei stellte sie entsetzt fest, dass es gar nicht so einfach ist, einen geeigneten Mann an die Seite einer Frau zu bekommen. Dabei sei sie überhaupt nicht anspruchsvoll und würde sich sogar mit einem Penner vergnügen, Hauptsache, die Unglückliche könne am Ende von sich behaupten, das sei »ihr Mann«.

An dem Köddinger Nachwuchs soll es nicht scheitern, wie bereits am Anfang bewiesen wurde. Nun traten die »Könige der Löwen« (Maximilian Braun, Till Merkel, Tilas Ellrich, Alena Spohr) auf die Bühne und zeigten ihren einstudierten Tanz den mitfiebernden Zuschauern. Callgirl »Lolita« (Uwe Braun) stellte überhaupt nicht in Frage, dass sie vom besseren Geschlecht mit den Traummaßen 90-60-90 abstammt.

Zur Aufmunterung der Gäste musste sie allerdings feststellen, dass er genau wisse, dass die Männer nur für das Bett gut sind, schließlich sei sie selbst mal einer gewesen. Der nächste Programmpunkt kündigte sich aus dem Publikum an. Die Nieder-Gemündener Tanzgarde schwang ihre Beine auf die Bühne und dort in die Lüfte. Wer jetzt noch nicht in Faschingsstimmung war, wurde spätestens jetzt mitgerissen. Andreas Gabalier alias Peter Slezak brachte die Narrenschar mit seinem Lied »I sing a Liad für di« zum Toben und Singen. Eine Live-Zugabe mit dem »Sonnberg-Duo« durfte natürlich nicht fehlen.



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Artikel vom 31.01.2012 - 15.54 Uhr
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