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Feuerwehr konnte brennende Ballenpresse nicht retten

Artikel vom 29.07.2012 - 19.10 Uhr

Feuerwehr konnte brennende Ballenpresse nicht retten

Kirtorf (pwr). Eine Strohballenpresse ist am Freitagabend auf offenem Feld ausgebrannt. Vermutlich geschah dies durch einen technischen Defekt. Die Feuerwehr löschte effektiv mit Schaum, konnte das Gerät aber nicht retten.

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Schnell hatte die Feuerwehr Kirtorf den Gerätebrand gelöscht. (Foto: pwr)
Kirtorf (pwr). Eine brennende Rundballenpresse rief am Freitagabend die Feuerwehr Kirtorf auf den Plan. Das landwirtschaftliche Gerät brannte in der Gemarkung am Kreuzscheid neben dem Radweg zwischen Kirtorf und Ober-Gleen. Die Flammen griffen auch auf zwei Rundballen und einem Teil des Feldes über.

Die Feuerwehr löschte den Brand mit einem sogenannten Fire-Ex Strahlrohr. Dieses Strahlrohr gibt beim Löschen über eine Seifenpatrone ein Schaum-Wasser-Gemisch ab. In Sekundenschnelle brachten die Kirtorfer Feuerwehrleute so den Brand unter Kontrolle, konnten einen Totalschaden jedoch nicht verhindern.

Die Polizei schätzte den Sachschaden auf rund 10 000 Euro und geht als Brandursache von einem technischen Defekt aus. Die Feuerwehr war insgesamt mit drei Fahrzeugen und zwölf Feuerwehrleuten unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Heino Becker im Einsatz.

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Artikel vom 29.07.2012 - 19.10 Uhr
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