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Am Übungsort war es fast taghell

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Artikel vom 26.10.2014 - 17.42 Uhr

Am Übungsort war es fast taghell

Mücke-Ruppertenrod (sf). Es ist schon lange Brauch, dass sich die Wehren aus Ober-Ohmen, Ruppertenrod und Wettsaasen zu einer Gemeinschaftsübung treffen.

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Feuerwehrmitglieder löschen bei der Übung im Scheunenbereich. (Foto: sf)
© Jutta Schuett-Frank
In diesem Jahr wurde sie von den Ruppertenrödern organisiert. Mit dabei war auch der DRK-Ortsverein Mücke. Die DRK-Bereitschaft Mücke rückte kurz nach dem Alarm mit zwei Einsatzfahrzeugen und zehn ehrenamtlichen Rotkeuzhelferinnen und -helfern zur Einsatzstelle aus. Die Leitung hatten Zugführer Ulf Immo Bovensmann und Gruppenführer Markus Koblischek.

Nach einer Lageerkundung, zusammen mit dem Wehrführer der Feuerwehr Ruppertenrod, Ulrich Kratz, wurden die Mannschaften des Roten Kreuz eingeteilt. So wurden zwei Versorgungstrupps unter der Leitung von Jan Malte Mühlenbeck und Marius Zimmer gebildet. Aufgabe dieser Trupps war es, die »Brandopfer« direkt von der Feuerwehr zu übernehmen und die Erstversorgung einzuleiten. Zeitgleich baute ein weiter Trupp unter der Leitung von Wilhelm Spamer die Notstromversorgung auf, um die Einsatzstelle auszuleuchten. So gelang es, den Einsatzbereich fast taghell auszuleuchten.

Brandverletzungen versorgt

In der Garage der Familie Kratz in der Hintergasse wurde ein Behandlungsraum eingerichtet, um die »Opfer« bis zum Eintreffen der Rettungswagen zu versorgen. Dort bauten die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer mehre Krankenlagerungsgestelle auf, um die »Patienten« zu versorgen.

m Einsatzleitwagen sorgte Sven Kaufmann für die Abwicklung des Sprechfunks und kümmerte sich mit der Einsatzleitung der Feuerwehr um einen reibungslosen Ablauf der Übung. »Neben Brandverletzungen hatten die Opfer Frakturen und Rauchvergiftungen,« erläuterte Ulf Immo Bovensmann. Die DRK-Helfer achteten bei dieser Übung neben der Ausleuchtung der Einsatzstelle auf die optimale Versorgung der Patienten. DRK DRK-Vereinsvorsitzender Bürgermeister Matthias Weitzel lobte die Arbeit der Ehrenamtlichen.

Für die Feuerwehren und die Helfer des Roten Kreuzes war es schön zu erleben, dass so viele Zuschauer vor Ort waren, um an dem Geschehen teil zu haben.

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Artikel vom 26.10.2014 - 17.42 Uhr
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