Sie sind hier: Startseite » Lokales » Städte und Gemeinden » Mücke »

Nieder-Ohmener hatten die Nase vorn

  Anzeige

Artikel vom 11.03.2013 - 17.35 Uhr

Nieder-Ohmener hatten die Nase vorn

Mücke/Vogelsbergkreis (pwr). Ihr Können zeigten am Samstag 80 Mädchen und Jungen des Jugendrotkreuzes in Lauterbach. Im Kreiswettbewerb für den Nachwuchs des Roten Kreuz eiferten sie in vier Leistungsstufen um den Titel des Kreismeisters.

vb_jufw1103_120313
Lupe - Artikelbild vergrössern
Die Erstplazierten beim Kreiswettbewerb für den Nachwuchs des Roten Kreuzes. (Foto: pwr)
Die DRK-Kreisverbände Alsfeld und Lauterbach richteten den Wettkampf in der Eichbergschule zusammen aus. Die Maßnahmen nach einem Elektrounfall oder bei einer Vergiftung gehörten je nach Leistungsstufe ebenso zu den Prüfungsaufgaben wie das Geschichtswissen über das DRK. Insgesamt sechs Stationen mussten von den Mädchen und Jungen gemeistert werden, dazu zählten auch eine musikalische Aufgabe und eine Spiel und Spaß Aufgabe. Während bei der Musikaufgabe ein Instrument gebaut und eine Regenoper gespielt werden musste, wartete bei Spaßaufgabe eine eingepackte Banane unter erschwerten Umständen ausgepackt zu werden. Nicht nur den ersten Platz, sondern auch die folgenden Plätze belegte ausschließlich das Jugendrotkreuz aus Nieder-Ohmen. Es qualifizierte sich damit zur Teilnahme am Landeswettkampf. In der Stufe I belegte das Jugendrotkreuz aus Romrod den ersten Platz, gefolgt von den Gruppen aus Gemünden und Nieder-Ohmen. Die Wettkampfgruppe aus Romrod wird am Landeswettbewerb teilnehmen. In der Stufe II belegte das Jugendrotkreuz Nieder-Ohmen die ersten beiden Plätze, danach folgten Gemünden, Homberg, Nieder-Ohmen, Romrod und nochmals Nieder-Ohmen. In der Stufe III belegte Romrod den ersten Platz, gefolgt von Grebenhain. Die Jugendrotkreuz-Kreisleiterinnen Christina Kratz und Christine Kaiser blickten nach dem rund fünfstündigen Wettkampf auf einen durchweg positiven Verlauf zurück. Lob kam vom Lauterbacher DRK-Geschäftsführer Ralf Dickel: »Das lief richtig toll«. Und auch der Alsfelder DRK-Geschäftsführer Manfred Hasemann und Lauterbachs Bürgermeister Rainer-Hans Vollmöller überzeugten sich von den Leistungen des Rettungsnachwuchses.

Artikel Drucken Drucken  Versenden
Artikel vom 11.03.2013 - 17.35 Uhr
Social Networks
Facebook Twitter studiVZ meinVZ schülerVZ MySpace  Del.icio.us
X Diesen Artikel versenden






* Bitte füllen Sie alle Felder aus.
Kommentar schreiben
Impressum Kontakt AGB Nutzungsbedingungen Datenschutz
TopSeitenanfang