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Wasserbomben-Tennis und spielerische Spar-Rezepte

Artikel vom 07.07.2010 - 10.00 Uhr

Wasserbomben-Tennis und spielerische Spar-Rezepte

Romrod (pm). Da mussten die Quietsche-Enten auch mal fliegen - fünf mit Wasserpistolen bewaffnete Kinder gingen in Startposition, um eine Plastik-Ente nach der anderen von ihrem Platz zu schießen.
Wasserbomben-Tennis macht den Kindern viel Spaß.	(Foto: pm)
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Wasserbomben-Tennis macht den Kindern viel Spaß. (Foto: pm)
Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 4a von der Mittelpunktschule Romrod hatten kürzlich ihren Schulhof in eine Mischung aus Klassenzimmer und Schwimmbad verwandelt. Anlass dazu gab das Projekt »Wasser bildet«, welches die Klasse bei Energieversorger OVAG gewonnen hatte. Rund 200 Schulklassen hatten sich dafür das Projekt beworben und die Mittelpunktschule Romrod gehörte zu den vier Gewinnern.

»Das Projekt hat außergewöhnlichen Spaß gemacht. Die Kinder waren aktiv und motiviert. Auch für mich selbst war es total interessant«, sagte Klassenlehrerin Daniela Flynn. Das Projekt, das vom Umwelt Büro Schotten organisiert wird, startete mit zwei Unterrichtseinheiten im Klassenraum, bei denen die Kinder einige Experimente zum Wasser ausprobierten. »Es hat total viel Spaß gemacht und ich habe richtig viel gelernt«, erzählte die elfjährige Lisa-Marie aus Romrod. Mit »Wasser bildet« versucht die OVAG Kinder zu Wasser-Sparern zu machen und ihnen früh den verantwortungsbewussten Umgang mit dem wichtigen Lebensmittel näher zu bringen. Der krönende Abschluss von »Wasser bildet« war die Wasser-Rallye. Zu den beliebtesten Spielen der 4a gehörten das »Wasserbomben-Tennis«, bei dem sich die Kinder wassergefüllte Luftballons zuwarfen ohne sie zerplatzen zu lassen, sowie das Abschießen der Plastik-Enten mit Wasserpistolen.

Auch die anderen Stationen kamen gut an - das Bilden einer Wasser-Kette, das Abdichten eines löchrigen Rohres oder der Hindernis-Pacours mit einem Helm und zwei daran befestigten Wasserbechern. Zwar stand der Spaß im Vordergrund, doch war das Ziel, möglichst wenig Wasser zu verlieren.

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Artikel vom 07.07.2010 - 10.00 Uhr
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