Beutel will klar gestellt wissen, »dass wir keine Querulanten sind und dass wir nichts gegen die Tierbestatter haben, sondern Sorgen, die bisher nicht zerstreut werden konnten.« Auch die schon an anderer Stelle in Aussicht gestellten möglichen Schadensersatzforderungen »in sechsstelliger Höhe« könnten die Gruppe nicht von ihrem Weg abbringen, hieß es. Ein schnelles Tempo werde man sich auf nicht aufzwingen lassen, »wir prüfen alles gewissenhaft.« Man werde jetzt die Kräfte bündeln.
Von einem Plakat mit bösartiger Aufschrift, für das die Stadt Bilder als Beweis vorlegen konnte, und entsprechenden Äußerungen distanzieren sich die Sprecher der Initiative: »Wir wollen mit legalen Mitteln kämpfen. Es geht uns um den Erhalt der Lebensqualität.«