Auch für Ralf Kegel ist der Kostenfaktor beim Pendeln in der Fahrgemeinschaft ausschlaggebend. »Die Bahn ist keine Alternative, weil die Preise einfach zu hoch sind. Hinzu kommen oft lange Wartezeiten durch Verspätungen. Während meines Studiums bin ich oft mit öffentlichen Verkehrsmitteln gefahren und habe unterm Strich fast nur negative Erfahrungen gemacht.« Kegel würde es begrüßen, wenn noch mehr Menschen Fahrgemeinschaften bilden. »Denn in vielen Autos sitzt nur eine Person.«