Vier Wochen vor der russischen Präsidentenwahl will die Opposition heute bei den größten Massenprotesten seit etwa 20 Jahren Zehntausende Demonstranten auf die Straße bringen.
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In Frankfurt/Main und Berlin wollen heute tausende Menschen gegen Fluglärm demonstrieren. Am größten deutschen Flughafen in Frankfurt werden rund 10 000 Demonstranten erwartet.
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In der syrischen Rebellenhochburg Homs ist es zu einem Blutbad gekommen. Zwischen 260 und mehr als 330 Menschen sollen nach Berichten der arabischen Fernsehsender Al-Arabija und Al-Dschasira getötet worden sein.
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Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat das chinesische Vorgehen gegen den Bürgerrechtsanwalt Mo Shaoping während ihres Besuches in Peking kritisiert.
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Die Zukunft der transatlantischen Beziehungen und das Verhältnis zwischen Nato und Russland stehen am heutigen Samstag im Zentrum der Beratungen auf der Münchner Sicherheitskonferenz.
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Entgegen aller anfänglichen Kritik ist das Interesse am Bundesfreiwilligendienst (BFD) so groß, dass die Träger Bedarf für 30 Prozent zusätzlicher Stellen haben. Fünf der sechs größten Trägerverbände wollen insgesamt weitere 10 500 BFD-Stellen vom Bund gefördert bekommen.
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Nach dem Freitagsgebet ist es in mehreren ägyptischen Städten zu weiteren Protesten gegen den herrschenden Militärrat gekommen. Zwei Tage nach den tödlichen Ausschreitungen bei einem Fußballspiel stürmte in Kairo ein wütender Mob ein Gebäude der Steuerbehörde.
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Computer-Hackern der Organisation «Anonymous» ist es gelungen, eine vertrauliche Telekonferenz der Londoner Polizei Scotland Yard und der US-Bundespolizei FBI abzuhören. Die Inhalte der Konferenz wurden von den Hackern im Internet veröffentlicht. Das FBI bestätigte die Angaben.
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Drei Monate vor der Landtagswahl in Schleswig-Holstein hat die SPD den Kieler Oberbürgermeister Torsten Albig offiziell zum Spitzenkandidaten gewählt.
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Der Konflikt um Irans Atomprogramm, das Sterben der Opposition in Syrien, das Ende des Einsatzes in Afghanistan - vor allem diese Brandherde werden die Münchener Sicherheitskonferenz beherrschen.
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Chaos und Gewalt in Ägypten: Nach den tödlichen Ausschreitungen bei einem Fußballspiel spitzt sich die Lage in Kairo und anderen Städten dramatisch zu. Bei Protesten gegen den regierenden Militärrat kam es nach dem Freitagsgebet erneut zu heftigen Ausschreitungen.
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Russlands marschiert: Vier Wochen vor der Präsidentenwahl werden landesweit Zehntausende an diesem Samstag zu den größten Massenprotesten des Landes seit etwa 20 Jahren erwartet.
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Die Deutschen schauen weiterhin sorgenvoll auf die Wirtschaftslage. 79 Prozent sind der Ansicht, «der schlimmste Teil der Euro- und Schuldenkrise steht uns noch bevor», wie der ARD-Deutschlandtrend ergab.
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Der Kreis der Unterstützer des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad wird immer kleiner. Am Freitag kam es in der Provinz Aleppo nach Angaben von Aktivisten zu gewaltsamen Zusammenstößen zwischen Oppositionellen und Regierungstruppen, bei denen acht Zivilisten getötet wurden.
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Mit jährlichen Milliardensummen der internationalen Gemeinschaft sollen nach Ansicht der Nato zukünftig Armee und Polizei Afghanistans finanziert werden.
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