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Imposante Hutschau und eine Magd mit Sprachfehler

Artikel vom 08.02.2010 - 17.56 Uhr

Imposante Hutschau und eine Magd mit Sprachfehler

Ulrichstein-Ober-Seibertenrod (au). Immer wieder eine runde Sache ist die Faschingsveranstaltung der Jugendfeuerwehr. Im gut besetzten Dorfgemeinschaftshaus sorgten am Samstagabend wieder Büttenreden, Sketche, eine Hutschau, Bildermalen mit Menschen und verschiedene Tanzdarbietungen für ein abwechslungsreiches Programm.
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Die Gruppe »Ohmtallerchen« trat diesmal nicht mit einer Gesangsdarbietung, sondern mit einer von Marie-Kristin Römer moderierten Hutschau auf die Bühne.
© au
In schmucken Uniformen begeisterte zunächst die Jugendtanzgruppe des Kultur- und Sportverein das Publikum mit ihrem Gardetanz. Für ihre tolle Leistung erhielten die jungen Damen starken Beifall und kamen um eine Zugabe nicht umhin.

Ein langjähriger Mitstreiter der Faschingsveranstaltungen und Garant für einen guten Beitrag ist Jens Tuppi. Diesmal berichtete er über »eine wahre Geschichte«. Es ging um den Kauf eines neuen Pkw, der dann, um die Überführungskosten zu sparen, in einer Stadt in Niedersachsen abgeholt wurde. Mit dem Neuwagen ging es gleich in einen Safaripark. Dabei wurde einem Elefanten der Rüssel mit der Scheibe eingeklemmt und dieser trat deshalb gleich die Tür ein. Auf der weiteren Rückfahrt wurde dann bei einer Polizeikontrolle auch noch der Führerschein einbehalten, da auf der Hinfahrt in der Eisenbahn das Bier gut geschmeckt hatte.

Danach kamen Marion und Ingo Appel als »Bauer und Magd« auf die Bühne. In ihrem Sketch berichtete die Magd, dass sie wegen ihrem Sprachfehlers immer große Schwierigkeiten beim Einsperren der Hühner habe. Für viel Gelächter sorgte das Malen mit Menschen einer Pariser Malerin und deren Assistentin, Alias Elena Leinberger und Ann-Kathrin Römer. Bilder wie »Ein Esel wie er im Buch steht«, »Gruppensex im Altersheim«, »Flaschenzug«, »Klatschweiber« oder »Ein Ehemann lässt seinen Drachen steigen« wurden dabei vorgestellt.

Abschluss des ersten Teils waren die »Ohmtallerchen«; diesmal nicht mit einer Gesangsdarbietung, sondern mit einer von Marie-Kristin Römer moderierten Hutschau. Im Vorjahr hatte Stefanie Klaus ihren ersten Auftritt in der Bütt als »Heimwerker« absolviert. Jetzt berichtete sie, was man so alles an einem Lattenzaun erleben kann und strapazierte damit die Lachmuskeln des närrischen Publikums, wie auch die Büttenrede von Marion Appel. Sie stand unter dem Motto »Die Frau eines Gärtners«, und dies stimmte sogar. Mit »Querbeat« stand der Tanz von verschiedenen Generation im Programm, und die Gruppe zeigte dabei unterschiedliche Tanzrichtungen auf. Unterstützt wurden die Ober-Seibertenröder Akteure erneut von der Mädchentanzgruppe »Lollipops«, sie begeisterte am Samstagabend mit einem Tanz passend zur Fußball-Weltmeisterschaft 2010, und dem Männerballett aus Höckersdorf. Die männlichen Akteure kamen zum Abschluss des Programms als »Hoppelhasen« auf die Bühne.

Durch das Programm führte in gewohnt charmanter Weise Annette Römer.

Es wirkten mit bei der Garde: Isabell Dietz, Laura Frank, Elena und Theresa Leinberger, Johanna Volp, Stefanie Klaus, Vanessa Philippi und Denise Schmidt. Bei der Hutschau waren Sigrid Leinberger, Hannelore Volp, Annelies Porst, Anita Günther-Frank, Stefanie Schmidt, Marie-Kristin Wenzel, Heidi Becker und Andrea Zimmer dabei; und bei »Querbeat« traten Sigrid Leinberger, Heidi Becker, Manuela Roth, Katja Günther, Corinna Volp, Marie-Kristin Wenzel, Stefanie Schmidt, Nadine Hofmann, Elena und Theresa Leinberger auf.

 

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Artikel vom 08.02.2010 - 17.56 Uhr
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