Der Aluminiumhersteller Constellium hat einen Milliardenauftrag vom Flugzeughersteller Airbus bekanntgegeben. Das mehrjährige Abkommen mit der Airbus-Mutter EADS habe ein Volumen von rund zwei Milliarden Dollar, bestätigte Constellium-Sprecherin Marion Milosevic der Nachrichtenagentur dpa in Paris.
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China ist nun auch für BMW der wichtigste Markt weltweit. Angesichts des ungebrochenen Autobooms im Reich der Mitte verdoppeln die Münchner mit einem zweiten Werk nun auch ihre Produktionskapazitäten auf dem größten Automarkt der Welt auf 200 000 Fahrzeuge.
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Die Deutschen sind so reich wie nie: Ungeachtet der Kursverluste an den Kapitalmärkten haben die Privatleute im vergangenen Jahr ihr Geldvermögen deutlich gesteigert, wie die Bundesbank am Donnerstag in Frankfurt berichtete.
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Der Jobaufschwung in Deutschland hat sich nach Experteneinschätzung im Mai weiter abgeschwächt. Die Zahl der Arbeitslosen sei in diesem Monat nur noch um rund 100 000 gesunken.
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China ist seit Jahresanfang zum weltweit größten Markt für BMW aufgestiegen. Mit einem zweiten Werk verdoppelt der Münchner Autobauer seine Kapazitäten auf dem größten Automarkt der Welt auf jetzt 200 000 Fahrzeuge.
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Die deutsche Wirtschaft schien sich von der Rezession in anderen Euroländern völlig abgekoppelt zu haben - die Stimmung wurde immer besser. Umso deutlicher fällt jetzt die Korrektur aus: Der ifo-Index bricht ein. Doch Konjunkturexperten reagieren gelassen.
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Der Dax hat sich am Donnerstag etwas von seinem Rücksetzer zur Wochenmitte erholt. Nach einem wechselhaften Handelsverlauf legte der deutsche Leitindex um 0,84 Prozent auf 6339 Punkte zu.
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Der pannenreiche Facebook-Börsengang ist nun auch ins Visier der Politik geraten. In Washington stellt man sich die Frage, ob alle Anleger gleich behandelt wurden, oder ob einige wenige einen Informationsvorsprung hatten.
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Der Essener Chemiekonzern Evonik strebt Presseberichten zufolge einen Börsengang für den 25. Juni an. Dies schreiben das «Handelsblatt» und die «Süddeutsche Zeitung» übereinstimmend unter Berufung auf Finanzkreise.
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Nach dem Energiegipfel von Bundesregierung und Ministerpräsidenten mahnt die Industrie Transparenz in Sachen Strompreis-Entwicklung an: «Die Unternehmen mit ihren Beschäftigten, die Bürgerinnen und Bürger müssen jetzt sehr schnell wissen, welche Kosten tatsächlich auf sie zukommen.»
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Kauflustige Verbraucher und die starke Exportindustrie haben Europas Konjunkturlokomotive Deutschland zum Jahresbeginn wieder in Fahrt gebracht.
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Das lahmende Geschäft treibt den weltgrößten PC-Hersteller Hewlett-Packard zu einem radikalen Job-Abbau: Voraussichtlich 27 000 Mitarbeiter müssen das Unternehmen bis Herbst 2014 verlassen.
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Das ifo-Geschäftsklima steht Experten zufolge vor seiner ersten Eintrübung seit einem halben Jahr. Das Münchner ifo-Institut veröffentlicht die Umfrage-Ergebnisse heute.
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