126,6 Dezibel – das war die Lautstärke, mit der die Gießener Biologiestudenten ihrem Professor Dr. Volkmar Wolters zum Sieg bei der Benefizparty »Prof. Dr. DJ – deine Profs machen Musik« im Audimax verhalfen.
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Es ist die zehnte Ausstellung, die Kunsthallenleiterin Dr. Ute Riese für Gießen kuratiert und da fand sie es an der Zeit, auch einmal heimische Künstler vorzustellen. Mit dem Geschwisterpaar Jan Schüler und Saskia Schüler hat sie Künstler gefunden, die in der überregionalen Liga der Kunstszene spielen.
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Wenn man in Chile einen Stein anhebt, kommt ein Dichter hervor, sagt ein chilenisches Sprichwort. Raul Zurita ist Chilene und er ist Dichter. Am Dienstag war er auf Lesebesuch im Ulenspiegel.
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Flotte Beats unter blauem Himmel: Die Musikschule Fortissimo präsentiert sich auf dem Schiffenberg. Schüler und Lehrer sind in wechselnden Besetzungen aktiv.
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Am Wochenende fand in Gießen ein WG-Festival statt. Lesungen, Performances und mehr luden in Privatwohnungen zum Besuch ein. Ein Flyer geleitete die Zuschauer zu den einzelnen Stationen, darunter auch eine Marathon-Performance mit sämtlichen Hits von Herbert Grönemeyer im Zwischenraum.
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Auftakt des Festivals TanzArt ostwest mit dem Stück »Dirty cleaning«. Die Performance von Henrik Kaalund geht in der Autowaschstraße über die Bühne.
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»Bei Hausrat denke ich zuerst an einen Staubsauger«, sagte Dramaturgin Johanna Milz während der Kostprobe zum Tanzstück »Hausrat« im Theaterstudio Löbershof. Premiere ist am 24. Mai.
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Einen Einblick in ihre musikalische Arbeit präsentierte die Musikschule Gießen bei einem Ensemblekonzert im Konzertsaal des Kulturrathauses. Junge und ältere Mitglieder der Musikschule zeigten als Teil von zwölf verschiedenen Ensembles die musikalische Vielfalt, die an der städtischen Kultureinrichtung gelehrt wird.
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Nun also gibt es ein weiteres Denkmal für den Schlammbeiser. Nach der Bronzefigur am Marktplatz ist es neuerdings ein Wandgemälde an einem Brückenpfeiler der Konrad-Adenauer-Brücke.
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Vor wenigen Tagen hat das Stadttheater sein prall gefülltes Programm für die nächste Spielzeit präsentiert, mit dem es unter dem Motto »Die Welt ist nicht durchsichtig« an die mit zahlreichen Glanzpunkten und Erfolgen gespickte laufende Saison anknüpfen will.
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Am Mittwoch, 16. Mai, um 19 Uhr wird im Unteren Hardthof die Ausstellung von Schülern der Fachoberschule Gestaltung an der Willy-Brandt-Schule eröffnet. Die Ausstellung ist am 17., 19. und 20. Mai von 14 bis 18 Uhr und am 21. Mai von 13.30 bis 17 Uhr zu sehen.
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»Alles in Butter!« ist die erste Kostümführung der Tourist-Information Gießen überschrieben. Sie präsentiert mit viel Spaß die Stadt in den 1960er-Jahren.
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Das war ein konzentriertes Erlebnis – für Ausführenden und Theaterbesucher. Manche der letzteren hielten es nicht durch und hinterließen schon nach der ersten Pause freie Plätze im Parkett. Wer drei Stunden Spielzeit ausharrte, wurde belohnt: Alban Bergs Oper »Lulu« fand bei der Premiere im Stadttheater volle Zustimmung.
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»Von Erfolgsromanen bis Sachbuchhits!« steht auf dem kleinen Schild über dem Büchertisch in der Buchhandlung Thalia im ersten Stock. Daneben saß am Donnerstagabend Anne Chaplet genau richtig, denn in beiden Kategorien kann die im Vogelsberg und in Frankreich lebende Autorin eigene Werke vorweisen.
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Auch wenn Eva Yeh dort keine Ausstellung hat, ist sie im Alten Schloss stets präsent: Über mehrere Stockwerke fängt ihr Objekt »Lichtschritte« – gefaltetes Plexiglas an Stahlseilen – im eher dunklen Vestibül des Oberhessischen Museums die Helligkeit ein und lenkt Blicke auf sich.
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In dem wunderbar zynischen Fernsehspiel »Ein starker Abgang« verkörpert Bruno Ganz einen kränkelnden Schriftsteller, der sich auf eine letzte Lesereise quer durch Deutschland begibt. Bei seiner Lesung in Gießen – so will es das Drehbuch – schließt sich Fritzi Haberlandt als forsches Cowgirl dieser skurrilen Reisegruppe an.
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»Kunst und Katastrophen« ist der Titel einer Ausstellung, die derzeit in der Muar-Galerie in der Bahnhofstraße 44 zu betrachten ist. Drei befreundete Künstlerinnen zeigen ihre Werke.
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Eine fleischfressende Pflanze, die einen Eroberungszug auf die ganze Welt plant – ungewöhnlich? Nicht in der Herderschule: Hier ging es am Freitagabend äußerst botanisch zu. Die Regisseure Eva Katharina Stelz, Yannick Bernsdorff sowie Jens Ravari brachten das amerikanische Musical »Der kleine Horrorladen« zur Premiere.
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Die mit einem Echo in der Kategorie »Klassik ohne Grenzen« prämierte Gruppe Spark spielte vor begeistertem Publikum im Konzertsaal des Rathauses.
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In unserer Beilage finden Sie eine Querschnitt dessen, was Kinder im Rahmen unseres Projekts »Zeitung in der Grundschule« zwischen September und Dezember 2011 erarbeitet haben. » zur Sonderbeilage