Ermittlungen gegen Ärzte nach Kindstod eingestellt

21. November 2017, 20:38 Uhr

Mehr als dreieinhalb Jahre nach dem Tod eines Jungen ist ein Ermittlungsverfahren gegen sieben Ärzte eingestellt worden. Die Vorwürfe wegen fahrlässiger Tötung hatten sich hauptsächlich gegen zwei Ärztinnen des Klinikums Hanau gerichtet, wo der Dreijährige kurz vor seinem Tod wegen einer geplanten Rachenmandeloperation vorgestellt worden war, wie die Staatsanwaltschaft Hanau am Dienstag mitteilte. Alle Sachverständigen seien aber zu dem Ergebnis gekommen, dass für keinen der Ärzte ein lebensbedrohlicher Zustand des Jungen feststellbar und vorhersehbar gewesen sei.

Die Eltern hatten Ärzten vorgeworfen, den Jungen nicht stationär aufgenommen und überwacht zu haben. Woran der Junge starb, hätten die Sachverständigen nicht mit letzter Klarheit übereinstimmend klären können, hieß es.

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