Viertes Haus des Jugendrechts in Hanau

12. Dezember 2017, 21:02 Uhr

Das landesweit vierte Haus des Jugendrechts soll in Hanau entstehen. Die Erfahrung aus anderen Regionen zeige, dass diese Einrichtungen ein effektives Mittel seien, Jugendkriminalität zu bekämpfen, sagte der Polizeipräsident für Südosthessen, Roland Ullmann, nach einer Mitteilung des Justizministeriums vom Dienstag. Den Angaben zufolge ist der Start der Einrichtung im kommenden Jahr geplant, die Staatsanwaltschaft geht von etwa 2200 Fällen in Hanau und Umgebung pro Jahr aus.

In Häusern des Jugendrechts arbeiten Staatsanwälte, Polizei und Jugendhilfe sowie freie Träger unter einem Dach zusammen, um eine abgestimmte und rasche Reaktion zu ermöglichen. Ziel ist auch, stärker präventiv zu arbeiten. Häuser des Jugendrechts gibt es außerdem in Frankfurt – hier sind es bisher zwei – und Wiesbaden.

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