Wenn Gesang auf Akkordeon trifft

11. Oktober 2017, 19:30 Uhr
»GoSpirit« und das Akkordeon-Orchester (im Hintergrund) bereiten dem Publikum einen äußerst abwechslungsreichen Abend. (Foto: vk)

»GoSpirit Heuchelheim meets Akkordeon-Orchester Lemptal« hieß es am Samstag in der vollbesetzten Turnhalle in Heuchelheim. Carmen Müller als Vorsitzende des Gesangvereins Germania Heuchelheim, zu dem die Formation »GoSpirit« gehört, machte zu Beginn klar: »Von Klassik über Rock und Pop wollen wir mit besinnlichen, heiteren, beschwingten Weisen unter Beweis stellen, dass so unterschiedliche Instrumente wie die menschliche Stimme und das Akkordeon sehr gut harmonieren.« Die Moderation des Abends lag in den Händen von Alexandra Rinn (»GoSpirit«) und Simone Gränz (Akkordeon-Orchester).

Das Akkordeon-Orchester aus Aßlar hatte mit »Classic Mozart goes Pop« den Abend eröffnet. Dann präsentierte »GoSpirit« »Adiemus« von Karl Jenkins, danach »Bleib bei uns, denn es will Abend werden« – ein klassisches Stück mit sechsstimmigem Satz und einem Text aus dem Lukas-Evangelium. Dann präsentierten »GoSpirit« und Akkordeon-Orchester gemeinsam »Somewhere over the Rainbow« aus dem Musicalfilm »Der Zauberer von Oz«. Das Akkordeon-Orchester spielte dann »Magic Moments« und »The Blues Brothers«.

Mit einem Medley »Choral Highlights von Grease« setzte »GoSpirit« das Programm fort. Eine außergewöhnliche Präsentation war der Cup-Song oder »When I’m gone«. Das Besondere daran war die unterlegte Klatsch-Percussion mit Bechern. Die Percussion-Gruppe in der Turnhalle setzte sich zusammen aus dem Nachwuchs der Chorsänger mit Linus Faatz, Joscha Weber, Franka Rinn, Jannis Weber und Fiona Schäfer. Mit »I will follow him« beendete das Akkordeon-Orchester den ersten Teil des Konzerts.

Nach der Pause gaben »GoSpirit« mit »Soon ah will be done« und »Elijah Rock« zwei Spirituals zum besten. Chor und Orchester präsentierten dann zusammen das weltberühmte »Oh, Happy Day« (Solist: Florian Fischer), bei dem das Publikum mitmachte und eine Zugabe forderte.

»Elvis – forever« von »GoSpirit« und ein Potpourri »Schlager der 60er« vom Orchester waren die nächsten Stücke. Dann sang der Chor »Deep River of Love« und mit »Carnavalito Quebradeno« ein Stück aus Venezuela. Wunderbar auch der Ohrwurm »Bohemian Rhapsody« nach der Musik von Freddie Mercury – dargeboten vom Akkordeon-Orchester.

Mit »It’s raining men« und Michael Jacksons »Heal the world« beendete »GoSpirit« das in jeder Weise gelungene Konzert. Zum Abschluss dankte Carmen Müller den beiden Leiterinnen Julia Faatz (»GoSpirit«) und Stefanie Schmidt-Tettenborn (Akkordeon-Orchester).

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