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Für einen starken Blick

Wer Probleme mit der Sehschärfe hat, ist bei Optik-Rahn in der Kaiserstraße 30 in Friedberg genau richtig – vor allem dann, wenn im Alltag hohe Seh-Anforderungen zu meistern sind. Sei es im Büro, an einem Bildschirmarbeitsplatz, im Straßenverkehr oder bei schwierigen Lichtverhältnissen. Fast jeder kennt das Gefühl angestrengter, müder oder geröteter Augen.
17. August 2017, 18:34 Uhr
Harald Schuchardt
Mitarbeiterin Sabine Mehrling zeigt die aktuelle Sonnenbrillen-Kollektion.
Mitarbeiterin Sabine Mehrling zeigt die aktuelle Sonnenbrillen-Kollektion.

Wer Probleme mit der Sehschärfe hat, ist bei Optik-Rahn in der Kaiserstraße 30 in Friedberg genau richtig – vor allem dann, wenn im Alltag hohe Seh-Anforderungen zu meistern sind. Sei es im Büro, an einem Bildschirmarbeitsplatz, im Straßenverkehr oder bei schwierigen Lichtverhältnissen. Fast jeder kennt das Gefühl angestrengter, müder oder geröteter Augen.

Oft scheinen Buchstaben schon nach kurzer Zeit zu flimmern, und das Scharfstellen der Augen beim Blick von der Nähe in die Ferne fällt zunehmend schwerer. Es kommt zu Kopf- und Augenschmerzen, nicht selten ist auch der Hals-, Nacken- und Schulterbereich verspannt.

Viele Betroffene konsultieren zunächst den Augenarzt, der Krankheiten als Ursache der Beschwerden zumeist ausschließen kann. Werden auch bei der Sehschärfenkorrektion keine Defizite gefunden, wird dem Patient meist gesagt: »Es liegt nicht an den Augen, Sie sehen wie ein Adler« oder »Die Brille stimmt, es ist alles in Ordnung.«

Doch für die betroffenen Menschen ist damit noch lange nicht »alles in Ordnung«. Missverstanden oder nicht ernst genommen fühlen sich viele Betroffene, denn ihre oft erheblichen Beschwerden bleiben doch weiterhin bestehen. »Ausgelöst werden solche Sehprobleme häufig durch ein Muskel-Ungleichgewicht in der Bewegungsmuskulatur des Augenpaares«, erklärt Michael Zimmermann, Inhaber des Optikgeschäftes Rahn, und fügt hinzu: »Es ist unbedingt erforderlich, nicht nur die Sehschärfe der beiden einzelnen Augen für ein gutes beidäugiges Sehen zu ermitteln, sondern viel wichtiger ist es, die störungsfreie Zusammenarbeit beider Augen zu erreichen.«

Dazu müssen sich die Augen genau auf das jeweils angeblickte Objekt ausrichten, welches bei beiden Augen dann im optimalen Fall genau in der Mitte der Netzhaut abgebildet wird. Können sich die Augen nicht parallel zueinander ausrichten, sondern sind hier Verschiebungen vorhanden, die durch die Bewegungsmuskulatur nicht kompensiert werden können, spricht man von einer Winkelfehlsichtigkeit.

»Die durch diesen latenten Schielfehler ausgelösten vielfältigen Sehprobleme bis hin zu Doppelbildern können in jedem Alter auftreten«, erläutert Augenoptikermeisterin Susanne Zimmermann und ergänzt: »Prismatische Brillengläser entlasten winkelfehlsichtige Menschen von dem für die Augenmuskulatur anstrengenden ›Ausrichten‹ der Augen. So wird erreicht, dass die Objektbilder dennoch auf die richtigen Stellen beider Augen treffen, welche die höchste Wahrnehmungsqualität liefern.«

Die Bestimmung der benötigten prismatischen Brillengläser erfolgt durch das binokulare Polatest-Verfahren von Carl Zeiss nach der Mess- und Korrektionsmethodik nach Haase. In den meisten Fällen können durch Winkelfehlsichtigkeit bedingte Beeinträchtigungen und Sehprobleme durch die richtige Prismenbrille vermindert oder sogar beseitigt werden.

Somit ist die Brille heutzutage zu einer ganz und gar individuellen Seh-Lösung geworden, die ihre besondere Leistung nur entfalten kann, wenn sie mit Sachverstand und kundiger Hand gefertigt und angepasst wird. Diesen Attributen haben sich Michael Zimmermann, Ehefrau Margarete, Tochter Susanne und Mitarbeiterin Sabine Mehrling schon lange verschrieben. Das Auge benötigt aber auch Schutz vor intensiver Sonneneinstrahlung durch die richtige Sonnenbrille. Eine große Auswahl von aktuellen Modellen findet der Kunde ebenfalls bei Optik-Rahn. Und die individuelle Beratung ist selbstverständlich inklusive. (har)