Verbrauchertipps

Tief verwurzelt

Vor dem Holz- und Technikmuseum in Wißmar kann nun ein viereinhalb Meter hoher Bergahorn weiter wachsen und das Areal begrünen. Der neue Baum ist eine Spende der Zimmerei Rinn XI aus Heuchelheim. Die Baumspende geht zurück auf einen Wunsch des inzwischen verstorbenen Inhabers der Firma Rinn, Heinrich Rinn, der dem Museum sehr verbunden war. Wie Museumsleiter Dieter Mülich in seiner Dankesrede im Beisein der beiden Söhne Christopher und Jürgen Rinn hervorhob, hatte Heinrich Rinn wesentlichen Anteil am Bau und an der Ausstattung des Museums. »Die Bildergalerie zeigt auf, wie Zimmerleute früher gearbeitet haben. Heinrich Rinns väterlichen und kompetenten Ratschläge haben Einzug in das Museum gehalten«, sagte der Museumsleiter. Mülich erinnerte an die Eröffnung des Museums, als die »Gatterboys« mit Heinrich Rinn den anwesenden Zimmerleuten den Zimmermannsklatsch vorführen durften. Dass die beiden Söhne Christopher und Jürgen das Interesse am Museum übernommen haben und auch mit Rat und Tat zur Verfügung stehen, bezeichnete Mülich als sehr erfreulich. »Möge der Baum sich tief verwurzeln, so wie sich Heinrich Rinn bei uns verwurzelt hat,« sagte Mülich. (Foto: mo)
10. November 2017, 21:10 Uhr
Klaus Moos
Der Bergahorn erinnert an Museumsförderer und -berater Heinrich Rinn IX.	(Foto: mo)
Der Bergahorn erinnert an Museumsförderer und -berater Heinrich Rinn IX. (Foto: mo)

Vor dem Holz- und Technikmuseum in Wißmar kann nun ein viereinhalb Meter hoher Bergahorn weiter wachsen und das Areal begrünen. Der neue Baum ist eine Spende der Zimmerei Rinn XI aus Heuchelheim. Die Baumspende geht zurück auf einen Wunsch des inzwischen verstorbenen Inhabers der Firma Rinn, Heinrich Rinn, der dem Museum sehr verbunden war. Wie Museumsleiter Dieter Mülich in seiner Dankesrede im Beisein der beiden Söhne Christopher und Jürgen Rinn hervorhob, hatte Heinrich Rinn wesentlichen Anteil am Bau und an der Ausstattung des Museums. »Die Bildergalerie zeigt auf, wie Zimmerleute früher gearbeitet haben. Heinrich Rinns väterlichen und kompetenten Ratschläge haben Einzug in das Museum gehalten«, sagte der Museumsleiter. Mülich erinnerte an die Eröffnung des Museums, als die »Gatterboys« mit Heinrich Rinn den anwesenden Zimmerleuten den Zimmermannsklatsch vorführen durften. Dass die beiden Söhne Christopher und Jürgen das Interesse am Museum übernommen haben und auch mit Rat und Tat zur Verfügung stehen, bezeichnete Mülich als sehr erfreulich. »Möge der Baum sich tief verwurzeln, so wie sich Heinrich Rinn bei uns verwurzelt hat,« sagte Mülich. (Foto: mo)