Motiv für Familiendrama weiterhin unklar

04. Juli 2017, 22:30 Uhr

Der Hintergrund des Familiendramas von Marburg mit zwei Toten ist weiter unklar. Der Gesundheitszustand der am Samstag mit Schüssen lebensgefährlich verletzten 52-Jährigen sei nach wie vor kritisch, berichtete die Staatsanwaltschaft in Marburg. Die Ermittler gehen davon aus, dass der mutmaßliche Täter die Wohnung seiner Frau und Tochter trotz eines gerichtlich verfügten Annäherungsverbots betreten hat. Der 52-Jährige kam aus dem Raum Hagen in Nordrhein-Westfalen und war mit einem Revolver bewaffnet. Woher er die Waffe hatte, war zunächst noch unklar. Er soll mindestens fünfmal geschossen haben. Die Obduktionen der beiden Leichen stützen die bisherigen Ermittlungsergebnisse, sagte der Staatsanwalt. Einzelheiten werden von den gerichtsmedizinischen Gutachten erwartet.

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