»Ich danke allen Musikerinnen und Musikern für ihren unermüdlichen Einsatz und ihr unermüdliches Engagement«, sagte Geschäftsführer Matthias Rück bei der Jahresabschlussversammlung des Blasorchesters Eberstadt kurz vor dem jahreswechsel im Dorfgemeinschaftshaus Eberstadt.

Das Jahr 2017 sei für das Blasorchester ein durchaus erfolgreiches Jahr gewesen. Die »Mannschaft« ziehe voll mit, die Beteiligung in den Proben und bei den Auftritten sei gut gewesen, stellte Rück fest. Im Frühjahr stand das Programm fürs Jahreskonzert im Mittelpunkt. Erstmals fand das alljährliche Probenwochenende in der Jugendherberge in Wetzlar statt. Am 30. April konnte dann beim 26. Frühlingskonzert das Erlernte präsentiert werden. 50 Musiker sorgten für beste Stimmung in der Mehrzweckhalle. Auch die Jugendkapelle hatte hier einen bemerkenswerten Auftritt.

Insgesamt hatte das Blasorchester 20 Auftritte, darunter Konzerte in Nieder-Weisel, Griedel, Echzell sowie in Eberstadt bei der Maislabyrinth-Eröffnung und dem Tag der Feuerwehr. Etwas Besonderes war auch wieder das Kurkonzert in Bad Nauheim. Mit sechs Stunden war das Brunnenkonzert Ende August in Fellingshausen der mit Abstand längste Auftritt des Jahres.

Erfreulich sei auch die Schülerausbildung gewesen. Es gab Neuzugänge und insgesamt seien 400 Stunden Ausbildungsarbeit geleistet worden. Die Schülerkapelle »BLO-Kids« spiele auf einem ansprechenden Niveau und mehrere D1- und D2-Lehrgänge wurden erfolgreich absolviert. Vier Nachwuchsmusikerinnen konnten ins Blasorchester integriert werden und verstärken das Flöten- und Klarinettenregister. Zum Abschluss seines Jahresberichts blickte Matthias Rück zuversichtlich ins neue Jahr.

Es steht zunächst das Frühlingskonzert am 21. April an. Auch vielversprechende Konzerte in Gambach beim Erdbeerfest, in Münzenberg beim Feuerwehrjubiläum, in Großen-Buseck, Laubach und Bad Nauheim sind bereits fest terminiert.

Kassenwartin Sandra Fenchel berichtete, dass das Jahr mit einer »schwarzen Null« abgeschlossen werden konnte. Dies sei dank zahlreicher Spenden möglich gewesen. Schriftführer Kim Alexander Stampe hatte die Anwesenheit in den Orchesterproben ausgewertet. Es gab 51 Gesamt-Orchesterproben, die mit durchschnittlich 32 Musikanten (67 Prozent ) gut besucht waren. Das Durchschnittsalter liegt bei 34 Jahren, die Altersspanne reicht von elf bis 81 Jahre. Unter der Moderation des stellvertretenden Geschäftsführers Jan Görlach gab es konstruktive Diskussionen zur Gestaltung der Probenarbeit und zu Vereinsveranstaltungen.

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