05. Dezember 2017, 12:00 Uhr

Adventskalender

Wartezeit bis Weihnachten verkürzen

Wenn man Weihnachten nicht erwarten kann, verkürzt man sich die Zeit mit einem Adventskalender. Macht man das in der Gruppe, ist es ein lebendiger Adventskalender – so auch in Gemünden.
05. Dezember 2017, 12:00 Uhr
Wie schon in den Jahren zuvor in Burg- und Nieder-Gemünden, ist die Resonanz gleich bei der ersten Fensteröffnung sehr groß. (Foto: eva)

Mit dem Begrüßungsgedicht »Wir suchen den Weg, den Weg zum Licht, das den Menschen in Jesus erschienen ist. Wir spüren, es ist schwer, ihn alleine zu geh’n« öffnete sich bei den Familien Dechert/Brück im Ruhweg in Nieder-Gemünden das erste Fenster zum lebendigen Adventskalender in Burg- und Nieder-Gemündener.

Rund 50 Teilnehmer, darunter auch wieder einige Kinder, waren zu der ersten Fensteröffnung gekommen. Erwartungsvoll standen Jung und Alt beieinander, sangen gemeinsam Weihnachtslieder, die musikalisch von Ewald Wilhelm auf dem Akkordeon begleitet wurden, und ließen sich mit Gedichten und einer Adventsgeschichte auf die Vorweihnachtszeit einstimmen. In diesem Jahr werden allabendlich Geschichten aus dem Adventskalenderbuch »24 weihnachtliche Geschichten«, vorgelesen, um die Wartezeit bis Weihnachten zu verkürzen. Am ersten Abend ging es darum, wie der kleine Benni an einem Wintermorgen auf dem Weg zur Schule den Bart des Weihnachtsmannes fand, der wie eine kleine Wolke an den Zweigen eines Busches am Wegesrand hing. Und geschildert wurde auch, wie es Benni nach einigen Bemühungen schließlich gelang, dafür zu sorgen, dass sich der Weihnachtsmann den Bart wieder abholen konnte.

Ab dem 1. Advent wird täglich eine Laterne mit Adventskerzen an die jeweiligen Gastgeber weitergereicht. Wo sich täglich um 17.30 Uhr das nächste Fenster öffnet, wird in der Alsfelder Allgemeinen Zeitung auf der Pinnwand mitgeteilt sowie bei den allabendlichen Treffen bekanntgegeben. Das letzte und damit 24. Fenster wird dann symbolisch beim Gottesdienst mit Krippenspiel an Heiligabend in der evangelischen Kirche in Nieder-Gemünden geöffnet.

Nachdem mit dem gemeinsam gesungenen Lied »Reicht euch die Hand und sagt gute Nacht« die erste Veranstaltung zum lebendigen Adventskalender am Freitag harmonisch ausklang, erhielten alle Kinder noch eine kleine Überraschung.

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