24. März 2019, 17:57 Uhr

Jugendfeuerwehr leistet 1100 Stunden

24. März 2019, 17:57 Uhr

Mehr als 1100 Stunden Jugendarbeit wurden im Jahr 2018 bei der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Alsfeld alleine in der Stadtmitte geleistet. Am Samstag fand die Jahreshauptversammlung der Jugendfeuerwehr Alsfeld-Mitte statt. Derzeit sind dort sechs Mädchen und 17 Jungen aktiv, die sich im Vorjahr insgesamt 42 Mal zu Übungen und gemeinsamen Freizeitaktivitäten trafen.

Zu den besonderen Aktivitäten zählten das Einsammeln von Weihnachtsbäumen, ein Berufsfeuerwehrtag mit 25 Übungsalarmen, ein Ausflug auf die Eisbahn sowie eine groß angelegte Löschübung an einem Werkstattgebäude. Neun Jugendliche konnten das Leistungsabzeichen der Jugendflammen in der ersten Stufe erwerben.

Bürgermeister Stephan Paule dankte in einem Grußwort für das Engagement in der Jugendarbeit. Wie er betonte, bringen sich Jugendliche bei der Jugendfeuerwehr und in anderen Hilfsorganisationen gemeinnützig ein. »Ein besonderes Hobby, bei dem man etwas für andere und nicht für sich tut«, so Paule. Der stellvertretende Stadtbrandinspektor und zugleich Alsfelds Wehrführer Carsten Schmidt bekräftigte das Lob für das Engagement in der Jugendarbeit. Er hob dahingehend die Bedeutung der Jugendfeuerwehr für den Nachwuchs in der Einsatzabteilung hervor.

Im Rahmen der Versammlung wurden Luis Wagner und Luca D’Onghia zu Jugendsprechern, Kevin Ziedeck zum Schriftführer, Nick Rohrmann zum Ordnungswart und Lena Stein zur Getränkewartin gewählt. Zudem wurden Niklas Naujokat und Colin Greb zum neuen Jugendfeuerwehrwart-Duo auserkoren, sie sollen im Rahmen der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr ernannt werden. Die bisherigen Jugendfeuerwehrwarte Thomas Dreßler und Florian Borchard stellten ihre Ämter aus beruflichen Gründen zur Verfügung. Die neuen Jugendfeuerwehrwarte in spe lobten die Verdienste von Dreßler und Borchard für den Feuerwehrnachwuchs.

»Woche für Woche wurde neues Engagement an den Tag gelegt«, so Greb und Naujokat. Sie hoben hervor, dass sie derzeit gut eingearbeitet werden und dass sie auf den Rat von Dreßler und Borchard zurückgreifen können.

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