Sebastian Tinz beerbt Bettina Mühl

19. Dezember 2017, 20:17 Uhr
Der neue CDU-Vorstand mit Landtagspräsident Norbert Kartmann (4. v. l.) besteht aus Verena Reuter, Bettina Mühl, Sebastian Tinz, Dr. Jochen Degkwitz, Gerhard Pioßek, Martina Schild, Karl-Heinz Walter, Uwe Hergenröther und Werner Müller. (Foto: pv)

Der CDU-Ortsverband hat einen neuen Vorsitzenden. Sebastian Tinz wurde in der Mitgliederversammlung einstimmig zum Nachfolger von Bettina Mühl gewählt. Mühl, die dem Ortsverband acht Jahren vorgestanden hatte, hatte schon früher in diesem Jahr aus beruflichen Gründen ihr Mandat als Gemeindevertreterin zurückgegeben und trat nun nicht mehr zur Wiederwahl für die Vorstandsspitze an. Sie bleibt dem Gremium aber als Beisitzerin verbunden, wie die Union weiter mitteilt.

Der 36-jährige Gettenauer Sebastian Tinz, von Beruf Diplom-Informatiker, ist stellvertretender Vorsitzender der CDU-Fraktion im Echzeller Gemeindeparlament und gehört dem Vorstand des CDU-Ortsverbands seit acht Jahren an. Seit er seine aktive Zeit als Handballer im TV Gettenau beendet hat, engagiert er sich auch in der Feuerwehr.

Zu Tinz’ Stellvertretern bestimmten die Mitglieder Martina Schild und Dr. Jochen Degkwitz. Werner Müller übernimmt das Amt des Schatzmeisters von Michaela Goldgruber, die nach Berlin gezogen ist, und Karl-Heinz Walter wurde zum Schriftführer berufen. Zu Beisitzern wurden neben Bettina Mühl Verena Reuter, Jens Hergenröther, Uwe Hergenröther, Gerhard Pioßek, Daniel Richter und Martin Rüb gewählt.

Als Gast und um die Sitzung während der Vorstandswahlen zu leiten, war Landtagspräsident Norbert Kartmann nach Echzell gekommen. Er dankte der scheidenden Vorsitzenden Mühl für ihr langjähriges, erfolgreiches Wirken im Amt. Ihrem Nachfolger und seinem Team wünschte er eine glückliche Hand und gute Zusammenarbeit für den Erfolg der Partei und das Wohl der Bürger.

Kartmann hob hervor, dass die CDU aus der Bundestagswahl als stärkste politische Kraft hervorgegangen sei. »Wir sind die größte Partei, ohne die Union kann keine Regierung gebildet werden, und Angela Merkel bleibt Bundeskanzlerin«, sagte Kartmann. Dennoch: »Wir müssen dafür arbeiten, um wieder die 40-Prozent-Marke zu erreichen.«

Mit Blick auf die Landratswahl im März sieht Kartmann gute Chancen für den CDU-Bewerber: Jan Weckler sei kompetent, verlässlich und integer und werde mit Sicherheit der bessere Landrat.

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